Kekse zuckerfrei | Weihnachtskekse zum Genießen

Kekse zuckerfrei | Weihnachtskekse zum Genießen

WEIHNACHTEN ohne Kekse? Alle, die versuchen in der Adventzeit auf Kekse zu verzichten, um die Figur in Shape zu halten, haben meinen größten Respekt. Das braucht Willenskraft! Zumindest wenn man Süßes so gerne mag wie ich. Überall stehen Gebäck und Leckereien. Und da ich auf gar keinen Fall auf das knusprige Weihnachtsgebäck verzichten möchte, backe ich Low Carb! Schon mal ausprobiert? Nehmt Mandel- und Kokosmehl und lasst die Zuckerersatzstoffe für die Süße sorgen. Ich garantiere Euch, Eure Familie und Freunde werden begeistert sein und womöglich noch nicht mal ahnen, dass diese Kekse mehr als nur lecker sind. Sie sind nämlich auch gesund. Gerade für Kinder toll.   Zuckerfreie Kekse für ein fittes Weihnachtsfest     Wusstet Ihr, dass der Deutsche über 30kg Zucker im Jahr zu sich nimmt? Das sind knapp 24 Teelöffel täglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt allerdings höchstens sechs Teelöffel Zucker am Tag, das sind fünf Prozent des täglichen Energiebedarfs eines Erwachsenen. Dabei wird Haushaltszucker, eher in geringen Mengen konsumiert. Das Meiste steckt in industriell verarbeiteten Produkten. Also einfach selber backen und dann gleich ganz ohne Zucker! Diese Kekse sind garantiert zuckerfrei Hier habe ich für Euch meine liebsten Low Carb Kekse zu Weihnachten – Viel Spaß beim Backen!     Schoko-Mandel-Wölkchen 150g Mandeln (gemahlen) 80 g Xylit 40 g Schokodrops mit Xylit 2 Eiweiß (Größe L) 1 TL Orangenschalenabrieb Zubereitung Das Eiweiß steif schlagen, Xylit und Orangenschalenabrieb langsam dazu geben und weiter schlagen. Schokodrops fein hacken und zusammen mit den gemahlenen Mandeln unter die Masse heben. Backblech mit Backpapier auslegen und jeweils einen Teelöffel Teig auf dem Backpapier zu Wölkchen formen. Im vorgeheizten Ofen (150° Umluft),...
21 Days Detox Challenge 2017 | JUICE UP HAMBURG

21 Days Detox Challenge 2017 | JUICE UP HAMBURG

Im letzten Monat habe ich die Detox Challenge JUICE UP HAMBURG der Cold Pressed Juice and Vegan Food Bar LEBELEICHT begleitet. 11 Teilnehmer wollten wissen, wie es sich anfühlt, 21 Tage zu detoxen, ihrem Körper etwas Gutes tun und einen Neuanfang für Ihre Ernährung zu starten: biologisch wertvoller, nachhaltiger und besser für den Stoffwechsel, die allgemeine Gesundheit und die Figur. Wie funktioniert die Saftkur? Über den Tag verteilt ernähren sich die Probanden der Detox Challenge von 5 cold pressed Säften pro Tag. Dazu je nach ausgewähltem Fahrplan auch Smoothies und Suppen. Einen Überblick über die Kuren findet Ihr hier auf www.lebeleicht.de. Die Rohstoffe der in eigener Produktion hergestellten Säfte sind optimal verwertbar für den Körper und entlasten den gesamten Verdauungsapparat. In dieser Zeit kann sich die Darmflora regenerieren und das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt.        Herausforderungen der 21 Day Detox Challenge Am Anfang war es für alle Teilnehmer vor allem ungewohnt, nichts mehr zu beißen zu bekommen. Die größte Überwindung lag jedoch in der Darmreinigung. So ein Einlauf ist nun mal nicht jedermanns Sache. Der Großteil der Teilnehmer haben sich für Glaubersalz entschieden. Auch nicht schön, aber sehr effektiv und gründlich. Einige haben zusätzlich Colon-Hydro-Behandlungen in Anspruch genommen und von äußerst positiven Erfahrungen erzählt. Ja, es ging in dieser Gruppe recht intim zu. Nach einer „gemeinsamen“ Darmreinigung waren die Schwächen und körperlichen Beschwerden gleich alle offen auf dem Tisch. Ein Großteil der Gruppe ist meinem Rat gefolgt, sich aktiv zu halten. Auf dem Bewegungsprogramm stand Faszientraining mit der Blackroll, Kraft, Mobilität und Herz-Kreislauf-Übungen. Wie ich immer sage, der erste Schritt für Veränderung ist Bewegung 😉 Am liebsten an...
Krafttraining für Frauen

Krafttraining für Frauen

Krafttraining für Frauen – Die Zeiten, in denen Frauen im Freihantelbereich belächelt wurden, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Denn längst lautet das Motto „STRONG IS THE NEW SEXY“. Das Interesse, das Frauen dem Kraftsport entgegenbringen, hat dafür gesorgt, dass auch in den Fitnessstudios die weibliche Kundschaft nicht mehr nur in Kursen für Problemzonen oder auf dem Ergometer anzufinden sind. Allerdings herrscht trotz aller Begeisterung auch noch viel Unsicherheit: Frauen sind nach wie vor besorgt, dass sie durch das Training „zum Mann werden“ oder „Unmengen von Muskeln“ aufbauen. Aber ich kann Dir auf Grund jahrelanger Erfahrung eines versichern: Keine Angst vor Gewichten! Ich selber sehe ja auch nicht aus wie eine Bodybuilderin und dass, obwohl ich es liebe, schweres Eisen zu stemmen. Wer immer noch zweifelt, für den habe ich hier ein paar Antworten zu den gängigsten Ängsten und Missverständnissen. Ran an die Gewichte, Ladies!   „Krafttraining für Frauen“ Mythos #1: 1.  „Ich will nicht wie ein Mann aussehen“ – keine Sorge: Frauen sehen auch mit Krafttraining nur dann wie Männer aus, wenn die hormonelle Situation nicht stimmt. Und das passiert – sofern nicht durch eine Krankheit verursacht – nur bei Einnahme von Muskelwachstums-Präparaten, Hormonen und Steroiden. Das bedeutet, dass nicht Krafttraining zu männlichem Aussehen führt! Auch bei extremen Training wird sich das äußere Erscheinungsbild niemals über Nacht zu einem Meister Propper wandeln. „Krafttraining für Frauen“ Mythos #2: 2. „Ich will nur abnehmen – Muskeln brauche ich nicht“ – leider hält sich diese Idee hartnäckig in den Köpfen von Mädchen und Frauen. Fakt ist: Je mehr Muskeln desto höher ist der Bedarf an Kalorien – eine Abnahme wird also...
Mindful HIIT – High Intensity Training trifft auf Achtsamkeit

Mindful HIIT – High Intensity Training trifft auf Achtsamkeit

Mindful HIIT – Hoch Intensives Interval Training und Meditation? Was sich zunächst absurd anhört, ist in Wahrheit eine kluge Paarung! Diese Kombination gibt Deinem Training einen neuen Kick! „Es ist an der Zeit, körperliches, geistiges und spirituelles Training zu fusionieren – auch außerhalb von Yoga“, hat Nike Mastertrainerin Holly Rilinger zu mir gesagt. Die leidenschaftliche Sportlerin hat vor zwei Jahren Meditation für sich entdeckt, um ihre Trainingserfolge zu optimieren. Sie betont immer wieder: „Wer gesund bleiben will, für den sind alle drei Aspekte von Wellness unzertrennlich: Körper, Geist und Seele!“ Gerade in Zeiten, in der mehr und mehr Menschen nach Achtsamkeit rufen und gleichzeitig immer weniger Ruhe finden.     Mindful HIIT – Recharge your batteries MINDFUL HIIT verbindet Training für Körper, Geist und Seele! Und das ganz ohne spirituellen Überbau. Es kann so einfach sein: Wer sich selber Gutes tut, der schenkt auch seiner Seele Freude. Wir sollten diese Haltung nur öfter zelebrieren. Rilinger beginnt ihren Kurs „Lifted“ in New York City stets mit einer aktiven Eingangsmeditation, um den Alltag abzustreifen und sich auf die bevorstehende Herausforderung vorzubereiten. Eine Technik, die auch Profisportler praktizieren, um sich mental auszurichten. Ein hocheffektiver Ansatz, der sich lohnt in das eigene Training zu integrieren: Wer seine Übungen fokussiert ausführt, führt sie eben besser aus! Mindful HIIIT kombiniert Achtsamkeitsübungen mit Intervalltraining. Durch die abwechselnden Phasen der Belastung und Regeneration bringen Sie ihren Stoffwechsel auf Hochtouren. Du wirst auch nach dem Workout noch lange von dem Nachbrenneffekt profitieren und extra Kalorien verbrennen. Der „mindful“ Twist liegt in der Herangehensweise: Jede Übung sollte zu jedem Zeitpunkt fokussiert und mit ruhigem Verstand ausgeführt werden. Für den größtmöglichen...
runmysilkroad – Kai Markus läuft von Hamburg nach Shanghai

runmysilkroad – Kai Markus läuft von Hamburg nach Shanghai

runmysilkroad – Mein Freund Kai Markus hat Großes vor! Er läuft von Hamburg nach Shanghai – 12000 km. Los geh es am 12.03.2017 an der Elbphilharmonie um 10Uhr. Kommt! Dieser Mann hat jeden Support verdient. Er hatte in der Jugend einen Traum, die USA zu Fuß zu durchqueren, doch auf Grund seiner beruflichen und privaten Verbindung zu China hat er seine Laufroute geändert. Ziel: Shanghai.   Der Route entsprechend heißt das Projekt runmysilkroad, entlang dem alten Händlerweg, der Seidenstraße, der das Mittelmeer auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verbindet. Kai  läuft um Mauern einzureißen und für die Völkerverständigung. Sein Motto: Run to break down prejudice! Denn immer noch hegen wir gegenüber China Vorurteile geprägt von den schwarzen Schafen der Industrie, die die Medien uns immer wieder präsentieren. Nicht, dass ich die verbreiteten Mißstände gut heißen möchte, aber es gibt auch andere: Unternehmen und Organisation, die fair arbeiten und zuverlässige Geschäftspartner sind! Kai hat sich als Sponsoring Partner nur Unternehmen raus gesucht, die Deutschland-China übergreifend arbeiten. Absichtlich. Er hat jedes Produkt, das ihm auf seinem Weg begleitet selbst ausgesucht und getestet. Er ist sogar mit dem Auto drüber gefahren, hat seine Laufschuhe ins Tiefkühlfach gelegt und seine Uhr Backofen-Hitze abverlangt. Härtetests für besondere Umstände: 235 Tage auf der Straße, in der er sich auf seine treuen Wegbegleiter wie GPS-System, Stirnlampe, Klamotten und Schuhe verlassen können muss. Um sein Ziel in der geplanten Zeit zu erreichen, muss eben alles reibungslos funktionieren. Die Route hat es in sich: 3700 Höhenmeter, 500 km Wüste, Schneeregionen, durch Gebiete voller Wölfe und Bären.     An seiner Seite sein Freund Victor in einem Oldtimer Beetle....

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